Vorstellung neues Amtsverständnis und anschließender Gemeindedialog

Nach dem Gottesdienst am 28. Juli gab der Vorsteher der Gemeinde einen kurzen Überblick über das neue Amtsverständnis, das der Stammapostel unlängst vorgestellt hatte. Dabei setzte er den Schwerpunkt beim Diakonat, das neu stärker als geistliches Amt für eigenständige Seelsorge und auch Wortverkündigung gesehen wird. Anschließend ging er kurz auf ein Papier des Apostels ein, dass darauf aufbaut und konkret Aufgaben von Vorsteher, Priester, Diakon beschreibt aber auch und besonders von den Möglichkeiten für alle Geschwister handelt, sich einzubringen. Unter anderem auch in Besuchsdiensten und vielen Aktivitäten mit seelsorgerischen Aspekten rund um Jugend, Kinder, Senioren, Chor und Orchester sowie in der Begleitung der Amtsträger. 

Beides bildete die Grundlage für den Austausch in mehreren Gruppen. Leitfragen waren dabei: Was ist für mich Seelsorge und was wünsche ich mir? In einem Satz zusammengefasst kann man sagen, dass sich wie ein roter Faden durch alle Gespräche der Wunsch nach Kontakt zog. Seelsorge ist Kontakt. Kontakt oder Verbundenheit ist Seelsorge. An diesem Faden können jetzt alle weiterziehen oder spinnen: Brüderkreis, Gemeindegremium und alle Geschwister.